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Thema: BNetzA: Freenet mit externer Antenne "vorstellbar", aaaber...

  1. #1
    Walter Gast

    Standard BNetzA: Freenet mit externer Antenne "vorstellbar", aaaber...

    Ganz interessant,aber wie alles im Leben,ja und nein.

    http://www.funkmagazin.de/01037.htm

    Ohne Kommentar

    Gruss Walter

  2. #2
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    tja, nun gibts doch regulär geräte, bei denen man die antenne abnehmen kann und anderes drauf schrauben.

  3. #3
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    Zitat Zitat von Mixery Beitrag anzeigen
    tja, nun gibts doch regulär geräte, bei denen man die antenne abnehmen kann und anderes drauf schrauben.
    Abnehmen und anschrauben ja,aber nur die dazugehörigen Antennen.
    Keine beliebigen Antennen sind erlaubt.
    Dadurch verändern sich die technischen Eigenschaften(Abstrahlung,EIRP etc).
    Das ist nicht zulässig.

    Gruss Walter

  4. #4
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    18.03.2009
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    80

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    An anderer Stelle habe ich mich dazu bereits ausgelassen. Ob die Hersteller ein CE-Bapperl draufmachen dürfen ist das eine, zumal in den PMR- und Freenet-Verfügungen auf die EN-Papiere nur hinsichtlich der bei Störungen geltenden Messverfahren/"Normen" (die keine deutschen Gesetze sind) verwiesen wird. Vergleicht man die alten Verfügungen, in denen ausdrücklich die fest angebaute Antenne vorgeschrieben war, mit den aktuellen Verfügungen, die lediglich die Sendeleistung ERP regeln, so kann eigentlich kein Zweifel bestehen, daß die fest angebaute Antennen nicht (mehr) vorgeschrieben ist. Maßgeblich ist aber nur, wasn wir Anwender damit machen - und da kommt es auf ein CE-Bapperl nicht an. D.h.: Wenn nicht mehr als 500mW ERP rauskommen ist es o.k. Wer nun an das PMR-/freenet-Gerät eine Dachantenne anschließt, wird jedenfalls hinsichtlich der Sendeleitung illegal handeln, denn daß dies zu mehr als 500mW ERP führt dürfte klar sein. Wer dagegen auf dem Mopped ein HaFuG mit eigenangebrachter Lambda/4 in der Brustttasche mit sich führt, dürfte aufgrund der extrem ungünstigen Sendeumgebung die erlaubten 500mW ERP nicht überschreiten.

    mfg, Oldman

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